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Gesunde Gebäude für Mensch und Umwelt


 

„Obwohl wir uns 90 Prozent der Zeit in Innenräumen aufhalten, wissen wir sehr wenig über darin verbaute gesundheits- und umweltschädliche Materialien. Unser Ziel ist es daher, dass in Gebäuden und Stadtquartieren der Cradle-to-Cradle © -Gedanke gelebt wird und damit deutlich mehr kreislauffähige und gesunde Produkte zum Einsatz kommen“, erklären Peter Mösle, Partner der Drees & Sommer SE und Thomas Hoinka, Geschäftsführer der HOINKA GmbH. (Magazin SUPPLYspezial: Nachhaltige Beschaffung, 18. Oktober 2018)

Hohe Qualität durch gezielten Zugriff auf Materialien und Produkte
In Deutschland plant die Bundesregierung, Nachhaltigkeitskriterien bei öffentlichen Vergaben, angelehnt an das EU-Vergaberecht,
stärker zu berücksichtigen. Hier kann die Plattform künftig wichtige Informationen bieten.
Denn auch wenn das Bewusstsein für nachhaltiges Bauen bereits vorhanden ist, ist die Umsetzung für Beteiligte bislang häufig noch kompliziert und zeitaufwändig. Eine undurchsichtige Vielzahl von Produkt-Labels, Gebäudezertifikaten und Materialdeklarationen macht es Bauherren und Planern schwer, den Durchblick zu behalten. Produkthersteller hingegen
sehen sich kontinuierlich mit Anfragen nach Nachweisen und Deklarationen konfrontiert.

Vordefinierte oder individuell konfigurierbare Suchmasken innerhalb der Plattform zeigen all diese Produktdaten. Verschiedene Filtermöglichkeiten vereinfachen die Suche. Hersteller von Bauprodukten können eigene Produkte einstellen. Ein automatisierter, intelligenter Assessment-Service bewertet die Bauprodukte nach den umfänglichen Anforderungen zum gesunden und nachhaltigen Bauen und ordnet sie ein.

Lesen Sie die komplette Zeitschrift unter www.supply-magazin.de